ism I

Revisionsstündlicher Gebrauch paraventraler Literatur im allgemeinen, wie auch im “okkultem” oder “archetypisch metaphysischem” Sinne des Diskurses, ist nicht, wie unter Berücksichtigung von Dekadenz und Völlerei der Masse zu erwarten wäre, von obsolentem Rhytmus geprägt.

Auch der alltägliche Konsenz des Pragmatischen ist an sich, wenngleich valide, durch kongeniale Schlagwörter zu skizzieren und/oder in vom Kernpunkt ablenkender Weise, zu affortieren.

Nehmen wir beispielsweise die Frucht des Nasciturus, so ist diese polymorph apperizierbar, nicht jedoch ein bloßer Gedanke oder schlimmer, die pure Projektion eines Solchen in luzid anmutenden Gefielden der ureigenen Panoptik. Eine Banane vernetzt auf der pittoresken Verwischung von Kontinuitäten eine herkömmlich vage Rekonstruktion von Wirklichkeit mit dem Existenziellen, ja sogar weiter noch, dem Axiom des Erkennens.

Reizüberflutungen im weitesten Sinn kartographieren eine allgegenwärtige Methode der Kunstproduktion, -reproduktion und -betrachtung.

Mit dem Ziel, in unterschiedlichen Parametern ein neues Gebilde im Raum, also rezeptiv der Leere, zu bestimmen und diese in eine bereits etablierte und anerkannte Theorie zu setzen, verlieren wir uns im Tempus des Präteritum, wenngleich uns dabei stets Dilemmata des Futurs umhovern. Augenscheinlich vermag einzig der Exitus dem Ende der Dichotomien harmonisierende Ausgangspunkte zuzusprechen.

Advertisements
This entry was posted in Textorture. Bookmark the permalink.

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s