rythm

Die Sprache des Formates verortet Verdichtungen von Sprache für Aufbrüche innerhalb und ausserhalb der visiblen Mediendarstellung. Der emotionelle Wohnblock tabelliert in dieser Spiegelung und problematisiert zugleich die Selektionen in Medienkünsten vager Aspekte eines Apparates des konvertiblen Erfahrungswertes. In den Ausstellungspraxen der Konstruktion, welchen zugleich eine offensichtliche Gesellschaft einzelner Zwischenräume rhythmisieren, ist der zu untersuchende Effekt kaum formulierbar. Der Versuch des Spiegelsymbolismus, wie auch die virulenten Einrichtungen des Kunstbegriffes an sich, werden losgelöst und dabei mit narrativen Diskussionsverläufen verbunden. Die Antagonismen reproduzieren hier die Kontextbezüge, welche die Schauplätze (so zB der Innenhof) mit dem Schnittpunkt verbinden.

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